ENTER

logo-600

architecturalview arbeitet an der Schnittstelle von Architektur, Produktentwicklung und Marketing

 

architecture

architecture

 

Architektur

Die Basis unserer Arbeit ist die langjährige Erfahrung in den klassischen Architektenleistungen des Privat- und Objektbereichs. Die Architektensicht ist der Hintergrund unserer Lösungen für Produktentwicklung, Marketing und Kommunikation.

product development

product development

 

Produktentwicklung

Mit funktionaler und gestalterischer Architekturkompetenz unterstützen wir innovative Produktentwicklungen und schaffen einen Mehrwert für die Zielgruppen des Kunden: Architekten, Bauherren, Verarbeiter und Endkunden.

sales marketing

sales marketing

 

Marketing und Kommunikation

Wir entwickeln oder optimieren das Erscheinungsbild und die Kommunikation eines Unternehmens oder einer Marke für alle relevanten Zielgruppen im Bereich der Gebäude-, Innen- und Ausstellungsarchitektur.

AV_Service_Diagramm

 

Person

architecturalview kennt den Bedarf des Architekten und die Bedürfnisse des anspruchsvollen Endkunden

Stephan Gather

Stephan Gather

Dipl. Ing. Architekt AKNW View Details

Stephan Gather

Stephan Gather

Dipl. Ing. Architekt AKNW

CV

FOS Fachrichtung Technik und Gestaltung

Architekturstudium Fachhochschule Köln

Diplom „Deutsche Architekturrepräsentanz“ in Barcelona

Förderpreis der Deutschen Betonindustrie

Mitarbeit in verschiedenen namhaften Architekturbüro

Mitglied der Architektenkammer NRW

Architekt, Projekt- und Teamleiter bei KSP Jürgen Engel Architekten

Gründung der Firma architecturalview

Projekte

architecturalview entwickelt und kommuniziert Produkte für Hersteller in allen Bereichen der Architektur

Holz-Zentrum Luhmann Braunschweig

 

Coming soon…

sales marketing

Novoferm Kubus | Ausstellungssystem

 

Coming soon…

sales marketing

SKS In guter Architektur zu Hause | Imagefilm

 

Coming soon…

sales marketing

SKS light+building 2016

 

Coming soon…

sales marketing

JELD-WEN Raum für Türen | Q45

 

Coming soon…

sales marketing

Erweiterung Haus H in Felsberg

 

Coming soon…

architecture

JELD-WEN Raum für Türen | Ausstellung in Koblenz

 

Pfingsten 2014 eröffnete eine der ersten JELD-WEN-Ausstellungen in Koblenz. Charakteristisch für den „Raum für Türen“ in dem neu errichteten Gebäude ist die moderne, lichtdurchflutete Architektur und die authentische Materialwahl. Eine gestalterische Besonderheit des Ausstellungsraums der Firma franke & riess ist das Zusammenspiel des Systems mit den großen Fenstern, also der Außen- und Innenwahrnehmung des Ausstellungssystems. In der Fernwirkung sind die Türen repräsentativ dargestellt – wie in einem großflächigen Schaufenster. Nähert man sich dem Eingang, geht der Blick an den Exponaten vorbei und ermöglicht so einen einladenden Blick in die gesamte Ausstellung.

Die Sitzbereiche werden gerne von Kunden angenommen und zwar unabhängig davon, ob sich der Besucher nun für eine Tür oder ein anderes Produkt bei franke & riess interessiert. JELD-WEN wird damit als Partner innerhalb der Ausstellung gesehen, der nicht nur passende Räumlichkeiten erwartet, sondern eben auch neue gestalterische und funktionale Qualitäten mitbringt.

Ein wichtiges Thema und ein Grundgedanke des Ausstellungskonzeptes ist das Wechselspiel zwischen Kundenleitung, Raumbildung, Produktpräsentation und der Integration in die gesamte Ausstellung.

sales marketing

JELD-WEN Planungshandbuch

 

 

Das Planungshandbuch ist in erster Linie an die Zielgruppe Architekten und Planer gerichtet. Es führt über die Sicht- und Arbeitsweise des Architekten zu den Produkten und Lösungen JELD-WENs.

Zwei übergeordnete Themenbereiche, ein architektonischer und ein planungsunterstützender, wechseln sich ab und greifen inhaltlich ineinander. So ist der Einstieg über Architekturthemen wie Authentizität, Individualität, Funktionalität, Formal Klarheit oder Transparenz möglich, oder über Planungsthemen wie Nutzung, Qualität und Mehrwert, Funktionalität oder Technik.

Die Architekturthemen zeigen die gestalterischen Möglichkeiten und das entsprechende Produkt. Türlösungen, die die formalen Ziele des Architekten unterstützen. Die Planungshilfe weist auf funktionale Belange und gesetzliche Vorgaben entsprechend der Bauaufgabe hin und gibt ergänzende „Tips“ zur Planung und Montage.

Das Planungshandbuch ist im hochwertigen Hardcover eine zeitlose Inspiration und ein nachhaltiger, versierter Begleiter des Architekten und Planers.

sales marketing

JELD-WEN Raum für Türen | Broschüre

 

Die Broschüre zum Ausstellungssystem „Raum für Türen“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Marketing der Firma JELD-WEN erstellt. Sie stellt dem Händler und potenziellen Ausstellungspartner das System vor, erläutert den modularen Aufbau und die möglichen Ausstellungsformen.

architecturalview ist Ausstellungspartner der Firma JELD-WEN und entwickelt individuelle Raumlayouts und ergänzende Planungsleistungen für den Händler.

Broschüre „Raum für Türen“

sales marketing

GIRA System 106

 

 

Das Gira System 106 ist ein neues Türkommunikationssystem, dass die gestalterische Qualität individuell gefertigter Anlagen mit der funktionalen Flexibilität eines Modulsystems kombiniert. Basierend auf einem Modulgrundmaß von 106,5 × 106,5 mm kann das System die Anforderungen aller Gebäude- und Nutzungsarten, vom privaten Wohnungsbau bis zum Objektbereich, formal wie funktional optimal umsetzen.

Aus Sicht der Gestaltungsmöglichkeit für den Architekten, aber auch der Verarbeitung für den Installateur, schafft das System völlig neue Qualitäten: Es kann parallel zum Baufortschritt in verschiedenen Stufen installiert werden. So ist es möglich, beim Rohbau zunächst nur den unteren Teil des Aufputz-Gehäuses zu montieren. Die Leitungen und Module können in ihrer Anordnung und Funktion später entschieden und hinzugefügt, oder Erweiterungen ergänzt werden.

Selbst ein reiner Frontwechsel ist mit dem System möglich. Somit kann das Erscheinungsbild der Anlage auch nachträglich von z. B. verkehrsweiß auf die Oberfläche Edelstahl geändert werden, ohne dabei die Elektronikeinheiten mit tauschen zu müssen.

Die flache Bauhöhe des Systems ermöglicht den flächenbündigen Einbau in das Seitenteil einer Türanlage und damit die rahmenlose Integration in den Eingangsbereich und die umgebende Architektur.

Produktdesign: TESSERAUX+PARTNER, Potsdam

Fotos: GIRA Giersiepen GmbH & Co. KG

product development

 

Plus_X-Award_2014

JELD-WEN Raum für Türen | Produktfilm

 

Zur Präsentation beim Ausstellungspartner wurde ein Video erstellt, dass das System, die Konstellation der Partner und die Schritte bis zur Realisierung darstellt. Das vollständige Video stellt Ihnen JELD-WEN in einem persönlichen Gespräch gerne vor.

sales marketing

JELD-WEN Raum für Türen | Ausstellungssystem

 

Eine Ausstellung ist ein Ort, an dem Kunden mit einem Produkt, mit einer Marke, das erste Mal in Berührung kommen. Das mit JELD-WEN entwickelte Ausstellungs- und Interior-Konzept soll den Kunden inspirieren, seine Kreativität wecken und die Vielzahl der gestalterischen und technischen Möglichkeiten aufzeigen; den Blickwinkel auf das „Thema Tür“ erweitern.

Gleichzeitig müssen die wichtigen Parameter auf dem Weg zum passenden Produkt, zur richtigen Kaufentscheidung vermittelt werden.

Das System ordnet die gestalterischen und technischen Themen inhaltlich und räumlich und unterstützt damit ein strukturiertes und transparentes Beratungsgespräch. Diese formale und inhaltliche Durchgängigkeit und Klarheit schafft beim Kunden Vertrauen zu Beratung, Produkt und Marke.

sales marketing

Haus L in Blaustein

Das private Wohnhaus in Blaustein reagiert L-förmig auf die städtebauliche Situation und die umgebenden Baukörper. Es erscheint vom öffentlichen Raum her geschlossen und öffnet sich großzügig in die Landschaft in Richtung Tal.

Das Gebäude wird über ein zweigeschossiges Eingangs-Atrium zwischen dem Haupthaus und der optionalen Einliegerwohnung im nördlichen Riegel erschlossen. Neben der separaten Wohnung im Obergeschoss befinden sind hier im Erdgeschoss das Büro und das Lese- und Gästezimmer. Die Garage mit Werkstatt bildet zur Strasse den Sockel des L-förmigen Baukörpers.

Die Wohnräume und Terrassen auf unterschiedlichen Ebenen ermöglichen interessante Funktions- und Blickbeziehungen zwischen den Gebäudekörpern und in die Landschaft. Die Küche und der Essbereich sind auf dem oberen Niveau des Erdgeschosses platziert. Ein großes „Fenster zum Hof“ ist eine besondere Qualität der freistehenden Küche. Der angrenzende Essbereich kann durch mobile Trennwände entweder als Teil der Küche oder Teil des Wohnzimmers erlebt werden.

Das Gebäude nutzt die bebaubare Grundstücksfläche maximal aus und steht dennoch für eine funktional und formal klare Architektur.

architecture

GRIFFWERK Ausstellungssystem

 

Das Ausstellungssystem für GRIFFWERK präsentiert die Produkte der DESIGN MANUFAKTUR, des Premiumsegments des Beschlagherstellers, wie auch des Standardsegments, in einem durchgängigen System.
Es basiert auf wenigen, wiederkehrenden, modularen Elementen, die vielfältige Konstellationen erlaubten und dennoch eine serielle, kostengünstige Fertigung ermöglichen.

Generell unterscheidet das System unter „Premiummodulen“ und „Basismodulen“, die je nach angestrebter Gewichtung für die Zielgruppen Endkunde, Handwerker oder Architekt zusammengestellt werden können.

Das „Premiummodul“ bildet ein zweischaliges Element, mit unterschiedlichen Darstellungsebenen, einem Vorder- und einen Hintergrund. Es integriert Beleuchtung und Broschürenhalter. Die Mehrschichtigkeit ermöglicht eine dreidimensionale, realitätsnahe Präsentation und gibt den Produkten ein architektonisches Umfeld, einen emotionalen Zusammenhang. Das Modul setzt den Schwerpunkt auf eine hohe Qualität und Repräsentanz der Produktdarstellung bei bewusst geringer Quantität der Exponate.

Das „Basismodul“ ist ein einschalges Element mit einer Trägerplatte, aufgesetzten Broschürenhaltern ohne Beleuchtung. Das Modul ermöglicht eine hohe Quantität der Exponate bei zurückbenommenerer Wertigkeit der Darstellung.

Beide Module können frei kombiniert werden, die Segmente separieren oder bewusst miteinander verbinden. Das System ermöglicht damit vielfältige Variationsmöglichkeiten für beide Segmente, alle Zielgruppen und räumliche Gegebenheiten.

sales marketing

HEWI System S01

 

Das System HEWI S01 ist ein hochinnovatives Sanitär-Komplettsystem, das bislang additive Produktfunktionen integriert und in der Ansicht eine ebene Fläche aufweist. Entstanden sind Module für Waschtisch und WC, die innen liegende, heraus klappbare Funktionen beinhalten. Auf die individuell gewünschte Funktion besteht einfacher und leichter Zugriff seitens des Nutzers. Somit wird die jeweilige Funktion nach Herausklappen erst dann sichtbar, wenn sie unmittelbar benötigt wird.

Gestaltung von Flächen, puristische Ästhetik, Integration im Raum – diese Aspekte wurden in der Entwicklung aufgegriffen und führten zu einem der zur Zeit innovativsten Konzepte für den Sanitärraum.

Neben einer Nutzung im privaten Bereich, ist das System für eine halböffentliche Nutzung, z.B. in Büro- und Verwaltungsgebäuden und für den Einsatz in Hotels konzipiert.

Der Grundaufbau der Module Waschtisch und WC basiert auf einem gemeinsamen Ordnungsprinzip. So wurden sowohl in einem vertikalen, als auch horizontalen Rasterverlauf die entsprechenden Produktfunktionen sinnvoll platziert. Alle innen liegenden Funktionen lassen sich mit Hilfe von „Push-Release“ herausfahren und nach Gebrauch wieder zurückführen.

Die Elemente haben einen architektonischen, raumbildenden Charakter.
Die Oberfläche der Module werden in hinterlackiertem Acrylglas in den Farben weiß, grau, grün und orange angeboten. Eine „personalisierte“ Farbgestaltung, z.B für Hotels oder Franchise-Unternehmen, ist als individuelle Anfertigung in jeder RAL-Farbe möglich.

Der speziell für das Modul entworfene, unterfahrbare Mineralguss-Waschtisch zeichnet sich durch die Präzision seiner Flächen, Kanten und streng geometrischen Grundform aus.
Bei Entnahme eines Papierhandtuches öffnet sich der Papierhandtuchkorb berührungslos und schließt sich nach Entnahme wieder automatisch.
Die Aspekte des Universal Design erfüllt das System primär über die integrierten Stützklappgriffe, die wahlweise ein- oder beidseitig ihren Einsatz finden können und lediglich bei Bedarf angefordert werden.
Die generelle Nutzbarkeit des Systems S01 ist ein wichtiger Aspekt des Konzeptes.

KSP Jürgen Engel Architekten, Konzept und Projektleitung Dipl. Ing. Stephan Gather

Fotos: HEWI Heinrich Wilke GmbH

product development

iF_2008           red_dot_2008

Disch-Haus Köln

 

Das Disch-Haus in Köln wurde Ende der 20er Jahre nach den Plänen des Architekten Bruno Paul erbaut. Es ist eines der wenigen baulichen Erinnerungen an die Zeit des architektonischen Expressionismuses in Köln.

Das Haus wurde, entsprechend seiner neuen Bestimmung als Manufaktum-Warenhaus im Erdgeschoss und modernen Mietbüroflächen in den Obergeschossen, saniert. Für die Erdgeschoßflächen wurde eine Lösung entwickelt, die Manufactum, die Deutschen Werkstätten Hellerau und das Konzept Bruno Pauls gestalterisch und architektonisch zusammenführt.

Die Büroetagen wurden technisch zeitgemäß ausgestattet und erhalten eine transparente und flexible Struktur, wie sie auch schon Bruno Paul in seinem Entwurf für das Haus 1928 entwickelt hatte.

KSP Jürgen Engel Architekten, Konzept und Projektleitung Dipl. Ing. Stephan Gather

Fotos: Stephan Schilling

architecture sales marketing

HEWI Serie 805

 

Die Sanitärserie 805 wurde im Zusammenhang mit der Revitalisierung des Disch-Hauses in Köln entwickelt. Auf Grund der historischen Bausubstanz aus den 20er Jahren wurde eine Aufputz-Installation konzipiert, die eine formale Verwandtschaft zu den vorhandenen, klassischen HEWI-Produkten in einen modernen und wertigen Zusammenhang bringt.

Die Produkte basieren auf klaren geometrischen Cubes mit harmonischen Radien. Sie bestehen aus matt geschliffenem Edelstahl in Kombination mit Funktionselementen aus Kunststoff. Auf dem Markt findet die Serie ihren Einsatz gleichermaßen im Objekt, barrierefreien Sanitärraum oder im privaten Bad und bietet mit ihrer Vielzahl von Produkten die volle Einsatzbreite an Waschtisch, Dusche und WC.

Alle Elemente wirken formal reduziert und nehmen sich im Zusammenspiel im Raum extrem zurück. Der jeweilige Handhabungsbereich wurde aus funktionalen und formalen Gründen durch das Material Kunststoff in dunkelgrau oder weiß abgesetzt und gewährleistet eine angenehme Haptik im hoch frequentierten Bereich.

Fotos: HEWI Heinrich Wilke GmbH
product development

iF_2008           red_dot_2008

Kap am Südkai Köln

 

Das südlichste Bauwerk des Kölner Rheinauhafens in ist das „Kap am Südkai“, ein Gebäude des Architekturbüros KSP Jürgen Engel Architekten und Sitz der Kölner Niederlassung des international arbeitenden Büros. Hier arbeitete Stephan Gather sieben Jahre als Architekt, Projekt- und Teamleiter und Leiter verschiedener Produktentwicklungen.

Das „Kap am Südkai“ war bis 2012 ebenfalls Standort des KAP Forums, dem Kölner Zentrum für Architektur und Design, Bau-und Immobilienwirtschaft.

Unsere gewonnen Erfahrungen in dieser „interdisziplinären Umgebung“ aus den Bereichen Architektur, Produktentwicklung und Marketing haben 2009 zur Gründung von architecturalview geführt.

Foto: Stephan Schilling

architecture product development

GIRA
HEWI
JW
Griffwerk
SKS
NOVOFERM

Kontakt

architecturalview sitzt in Köln und so erreichen Sie uns